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Köpenick Konkret Premiere 1. Otto - Reutter - Programm Februar 1995
"...kein Parodist,kein Plagiator, sonderneiner, der Otto Reutter ins Hersgeschaut hat....... Von alt war bei Jürgen Hilbrecht an diesem Abend nichts zu spüren....... Jürgen Hilbrecht, von dem ein Zuschauer spontan sagte: "Nun hat auch Köpenick einen Volksschauspieler und nicht nur München"
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Regional Magazin Wittenberg
"...Gastspiel von Jürgen Hilbrecht bot echte Berliner Varieté´- Kunst! ...Die Zuschauer waren begeistert und verfielen in rhythmisches Klatschen."
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Wilhelmshavener Zeitung
"......platzte der fröhliche Entertainer mit viel "Berliner Schnauze" und in seiner Paraderolle als hauptmann von Köpenick in den Saal. Mit schnarrendem Offizierston stimmte er das Publikum auf Wahlkampf ein und führte vor, was unter Bürgernähe zu verstehen ist"
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Morgepost Ankündigung des 100. Otto - Reutter - Abends
"....Inzwischen hat Hilbrecht alle, die sonst noch im Ratskeller die Alt - Berliner - Schiene bedienen, an die Wand gespielt..."
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Köpenicker Kulturkalender zur Vostellund des 100 sten
"...das war sein Abend. Und dieser glanzvoll auf der open - air - Bühne des ratskellers im Rathausinnenhof dargebracht. Ein paar hundert Zuschauer, Fachkollegen, Sponsoren, Mitstreiter, die vom ersten bis zum letzten Takt hingerissen waren. Die mitgingen, mitsangen, mitmachten und am Schluß Ovationen spenmdeten, zum Dank an ein Programm, in dem alles stimmte. Ausgefeilt bis in die kleinste Geste. So macht man Reutter. So, und nicht anders."
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Berliner Abendblatt zum 250. Otto - Reutter - Abend
"... So, und nicht anders! Otto Reutter zum 250. Mal im Innenhof des Rathauses. ... auf kongeniale
Weise unterstützt und begleitet wurde Jürgen Hilbrecht von Kurt Fritscheauf dem Akkordeon.
Beeindruckend, wie die beiden aufeinander eingespielt sind.... Überrascht hat Jürgen Hilbrecht aber nicht nur durch sein kraftvolles Spiel, sondern auch durch die leisen Töne, die dem heiteren Abend eine Tiefe gaben.... ...Sein Ausflug ins Publikum. Hier zeigt er sein Imporvisationstalent und seinen einzigartigen "Riecher" dafür, mit wem er was machen kann. daß es ihm gelungen ist, sein Publikum immer wieder aufhorchen zu lassen, liegt am gelungenen Aufbau des Abends..."
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Kritik zur Inszenierung "Das Schlitzohr von Köpenick"
„Tragische Figur hinter der berühmten Szene“
Jürgen Hilbrecht unnachahmlich als „Schlitzohr von Köpenick“
Hilbrecht schlüpft nämlich blitzschnell von einem Hut unter den nächsten und somit von einer Rolle in die andere. Im Dialekt der Berliner oder Königsberger und sogar im besten preußischen Amtsdeutsch dienert oder brüllt er, schimpft derb als Vater mit dem Sohn, ist das sanfte und verständnisvolle Mütterchen oder ein „Kriminaler“ der dem jugendlichen Voigt ein Geständnis entlocken und ihm damit seinen weiteren tragischen Lebens- beziehungsweise Schick-salsweg diktiert. Hompage
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